Die Computertomographie (abgekürzt CT) ist ein röntgentechnisches Verfahren, mit dem eine Region des Körpers Schicht für Schicht sichtbar gemacht wird. Im Computertomograph (CT) werden sogenannnte Querschnittsbilder des Körpers erzeugt, indem der Körper rund um seine Achse mit Röntgenstrahlen abgetastet wird.
Die gemessenen Werte werden dann in einem komplexen Computerverfahren rechentechnisch in Schnittbilder umgewandelt und zu einem dreidimensionalen CT-Bild zusammengefügt.
Mittels der CT-Technik können kleinste Krankheitsprozesse im menschlichen Körper dargestellt werden. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Röntgenuntersuchungen können die Organe überlagerungsfrei abgebildet und damit besser beurteilt werden.
Die Computertomographie ist zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel geworden und wird für Routineuntersuchungen am gesamten Körper eingesetzt.
Die Strahlenbelastung einer CT ist höher als die einer Röntgenuntersuchung der gleichen Region, allerdings ist ihre Aussagekraft auch ungleich besser. Bei Kindern und Schwangeren wird die Untersuchung nur in besonderen Fällen durchgeführt.
Alle CT-Untersuchungen werden bei Vorlage einer gültigen Überweisung von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.